Brustverkleinerung:
Wie
sieht der Eingriff aus?
Es gibt viele Operationsmöglichkeiten um das Brustdrüsengewebe
zu verkleinern. Eine Brustverkleinerung bis zu 40 - 50% ist
aus medizinischer Sicht sicher. Die zu der erwünschten
Brustform und Größe nötige Brustverkleinerung
und Bruststraffung wird unter Vollnarkose durchgeführt.
Während des Eingriffs wird die überflüssige
Haut, Unterhaut und Drüsen entfernt und die neue Form
und Größe der Brust wird durch das entsprechende Zusammennähen
des Gewebes gegeben. Nach der Modellierung der Drüsen wird
die überflüssige Haut entfernt und der Brustwarzenhof
an die verkleinerte Brust angenäht. Vor dem Zusammennähen
werden in die Wunden Drainagen angebracht, die Blutgeschwulste
verhindern sollen. Die Haut wird mit feinen Nähten geschlossen.
Von
einer erfolgreichen Brustverkleinerungsoperation kann eine
Patientin folgendes Ergebnis erwarten:
1. Das Gewicht der Brust wird erheblich reduziert.
2. Die Brust sollte eine ästhetische, zum Körper passende
Form bekommen.
3. Die Stillfähigkeit und die damit verbundene Empfindlichkeit
der Brustwarze muss
erhalten bleiben.
4. Die Narben sollten möglichst klein und unauffällig
sein.
Wie
sieht die Betreuung nach dem Eingriff aus?
Die Patientin wird 3 bis 5 Tage stationär behandelt. Die
Nähte werden endgültig nach 10 - 14 Tagen entfernt.
Wie lange dauert die Rekonvaleszenz?
Die Rekonvaleszenzzeit dauert einige Wochen. Für die Zeit
der Rekonvaleszenz sind Massagen und speziele Büstenhalter
empfohlen. Die Rückkehr zur Arbeit ist nach 10 - 14 Tagen
möglich. Größere Anstrengung und Sporttreiben
müssen für einige Wochen eingeschränkt werden.